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Buch - Schlaf schön, so lange du noch kannst
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Du kannst dich nicht mehr erinnern. Aber er wird dich nie wieder vergessen lassen.Maklerin Gemma wächst das Leben über den Kopf. Sie verbringt lange Tage im Büro, dabei hätte sie gerne mehr Zeit für ihren Sohn. Ihr Mann wiederum plant schon das zweite Kind und den Umzug zu den Schwiegereltern. Als Gemma eine Einladung zu einer Konferenz in einem Hotel erhält, kommt diese Auszeit wie gerufen - dass sie dort zufällig ihren Klienten David trifft, noch mehr. Doch am nächsten Morgen kann sich Gemma an nichts mehr erinnern, und auch David scheint verschwunden. Plötzlich erreichen Gemma Fotos von besagter Nacht. Die 36-Jährige ahnt nicht, dass diese auch ein verdrängtes Trauma aus ihrer Jugend wieder an die Oberfläche zerren.Torjussen, MaryMary Torjussen hat Creative Writing an der John Moores University in Liverpool studiert und als Lehrerin gearbeitet. Sie lebt auf der Halbinsel Wirral bei Liverpool, UK. »Schlaf schön, solange du noch kannst« ist ihr zweiter Roman.Bauer, ThomasThomas Bauer, Ökonom, ist Professor für Wirtschaftsforschung in Bochum und Vizepräsident des RWI in Essen.

Anbieter: yomonda
Stand: 09.04.2020
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Die Bedeutung des Sieges bei den antiken Olympi...
25,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist unbestritten, dass es in der heutigen Zeit für einen Athleten kaum etwas sportlich Bedeutenderes gibt, als den Gewinn einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen. Ein Sieg bei Olympia überstrahlt alles und ist aufgrund des vierjährigen Rhythmus¿ (eine Olympiade) wesentlich seltener zu erreichen, als ein Sieg bei vergleichbaren Europa- oder Weltmeisterschaften. Aber gab es diesen einzigartigen Stellenwert eines Sieges auch schon in der antiken Sportwelt? Heutzutage können sich Olympiasieger ihre Leistungen in Form von lukrativen Werbeverträgen 'vergolden' lassen. War dies im übertragenen Sinne in den Anfängen der Olympischen Spiele auch schon möglich? Das Ziel dieser Arbeit ist zu untersuchen, welche unmittelbaren und langfristigen Folgen ein Olympiasieg für den Athleten in der Antike mit sich brachte. Was bedeutete es konkret für einen Athleten, einen heiligen Ölbaumkranz in Olympia zu gewinnen, und welche unmittelbaren Ehrungen wurden ihm zuteil? Dieser erste Kernaspekt der Arbeit wird in der Literatur sehr detailliert aufgegriffen. Sowohl die eigentlichen Ehrungen am Festspielort als auch der feierliche Umzug und die Siegesfeier sind Aspekte, die näher analysiert werden. Darüber hinaus gehen verschiedene Autoren auch auf die Ehrungen in der Heimatstadt ein, die weitaus imposanter und folgenreicher waren als die Ehrungen, die einem Sieger in Olympia zuteilwurden. Um dieses Kapitel von dem Folgenden abgrenzen zu können, wird bei der Bedeutung des Sieges für den Athleten primär deskriptiv gearbeitet. Dementsprechend soll ebenfalls untersucht werden, welche wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Implikationen ein Sieg in Olympia hatte. Dieser zweite Kernaspekt der Arbeit steht in sehr enger Verbindung zu den Vorteilen für die Polis (Stadt) des erfolgreichen Athleten. 'Politik ist das, was die polis, die Stadt oder den Staat als Organisationsform aller Politen, 'Bürger', angeht. Die Polis ist die politische Einheit, auf die bezogen der Polit denkt und handelt' (Weeber, 2004, S. 42). Durch diese Aussage wird deutlich, dass der Olympiasieg eines Athleten immer auch eine politische Angelegenheit und damit von grosser Bedeutung für die jeweilige Stadt ist. Sowohl die langfristigen Folgen für den Athleten als auch die politische Vermarktung eines Olympiasieges sollen in diesem Kapitel bearbeitet werden und zeigen deutlich, welch grosse wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Bedeutung ein Olympiasieg in der Antike besass. ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Reineke Fuchs
99,90 CHF *
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Eines der bedeutendsten Werke der niederdeutschen Literatur des Mittelalters im 15. Jahrhundert ist ohne Zweifel das mittelniederdeutsche Tierepos 'Reynke de Vos', das als Werk eines namentlich nicht genannten Verfassers, der wahrscheinlich dem geistlichen Stande angehörte, 1498 in einer seinerzeit renommierten Druckerei in Lübeck gedruckt worden war. Der Stoff, der auch in Frankreich und den Niederlanden verbreitet war, vermittelt Einblicke in die gesellschaftlichen Gebräuche und Strukturen sowie die Rechtsgepflogenheiten der damaligen Zeit, wobei auch an teils scharfer Kritik an diesen nicht gespart wird. Das Werk hat eine nachhaltige Wirkung auf spätere hochdeutsche Literatur gehabt; so sei auf die Prosaübertragung Johann Christoph Gottscheds hingewiesen, durch die Goethe zu der Neudichtung in 12 Gesängen in Hexametern 'Reineke Fuchs' angeregt wurde. Die in vier Bücher mit zahlreichen Glossen und Belehrungen des Verfassers versehene Verserzählung von 1498 ist auch heute noch Stoff für seminaristische Behandlung im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft vieler deutscher und niederländischer Universitäten. Die von Gerhard Wahle vorgelegte Übertragung des historischen Textes ins Neuhochdeutsche folgt so weit wie möglich der Vorlage, das gilt insbesondere für Umfang und Inhalt der 6844 Verse sowie der Glossen und Kommentare, verzichtet jedoch darauf, die Endreime der Verse nachzubilden, was infolge des inzwischen nicht mehr übereinstimmenden Wortschatzes im Mittelniederdeutschen und Neuhochdeutschen nur zu Lasten der Lesbarkeit und des Verstehens gegangen wäre. So kann und möge diese Übertragung Studierenden und Interessierten helfen, einen Zugang zu Tradition und Literatur des Mittelalters zu eröffnen, aus der heraus sich nicht zuletzt auch unsere heutige Kultur und Gesellschaftsordnung entwickelt hat. Der Autor: Gerhard Wahle, Jahrgang 1927, stammt aus Unna/Westfalen. Er studierte Maschinenbau in Dortmund und später berufsbegleitend Betriebswirtschaft in Bochum; er war in Industrieunternehmen als Konstrukteur für hydraulische Antriebe und in der Geschäftsführung tätig. Nach Beendigung seiner Berufstätigkeit und Umzug nach Oldenburg widmete er sich als Gasthörer dem Studium der mittelhoch- und niederdeutschen Sprache und Literatur an der Universität Oldenburg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Senioren und ihre sozialen Netzwerke in Service...
14,90 CHF *
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Stadt-und Regionalforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen im höheren Alter sind oft einsam, denn ihr vertrautes soziales Netzwerk, die gewohnten Rollen, schwinden nach und nach: Die Position im Beruf, die verantwortungsvolle Rolle als Elternteil, die Rolle des Partners oder der Partnerin in der eigenen Beziehung. Nun wäre es umso wichtiger, die verbliebenen sozialen Kontakte zu pflegen - auch ausserhalb des engsten Familienkreises. Diese Arbeit geht der Frage nach, wie ältere Menschen, die in sogenannten Service-Wohnanlagen leben, in Familienstrukturen und ausserfamiliale Netze eingebunden sind. Zudem ist von Interesse, wie sich die Struktur und Häufigkeit der sozialen Netzwerke von Senioren beim Umzug in eine Service-Wohnung ändert und ob sich die sozialen Beziehungen vermehren oder eher verringern?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Die Bedeutung des Sieges bei den antiken Olympi...
15,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist unbestritten, dass es in der heutigen Zeit für einen Athleten kaum etwas sportlich Bedeutenderes gibt, als den Gewinn einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen. Ein Sieg bei Olympia überstrahlt alles und ist aufgrund des vierjährigen Rhythmus¿ (eine Olympiade) wesentlich seltener zu erreichen, als ein Sieg bei vergleichbaren Europa- oder Weltmeisterschaften. Aber gab es diesen einzigartigen Stellenwert eines Sieges auch schon in der antiken Sportwelt? Heutzutage können sich Olympiasieger ihre Leistungen in Form von lukrativen Werbeverträgen 'vergolden' lassen. War dies im übertragenen Sinne in den Anfängen der Olympischen Spiele auch schon möglich? Das Ziel dieser Arbeit ist zu untersuchen, welche unmittelbaren und langfristigen Folgen ein Olympiasieg für den Athleten in der Antike mit sich brachte. Was bedeutete es konkret für einen Athleten, einen heiligen Ölbaumkranz in Olympia zu gewinnen, und welche unmittelbaren Ehrungen wurden ihm zuteil? Dieser erste Kernaspekt der Arbeit wird in der Literatur sehr detailliert aufgegriffen. Sowohl die eigentlichen Ehrungen am Festspielort als auch der feierliche Umzug und die Siegesfeier sind Aspekte, die näher analysiert werden. Darüber hinaus gehen verschiedene Autoren auch auf die Ehrungen in der Heimatstadt ein, die weitaus imposanter und folgenreicher waren als die Ehrungen, die einem Sieger in Olympia zuteilwurden. Um dieses Kapitel von dem Folgenden abgrenzen zu können, wird bei der Bedeutung des Sieges für den Athleten primär deskriptiv gearbeitet. Dementsprechend soll ebenfalls untersucht werden, welche wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Implikationen ein Sieg in Olympia hatte. Dieser zweite Kernaspekt der Arbeit steht in sehr enger Verbindung zu den Vorteilen für die Polis (Stadt) des erfolgreichen Athleten. 'Politik ist das, was die polis, die Stadt oder den Staat als Organisationsform aller Politen, 'Bürger', angeht. Die Polis ist die politische Einheit, auf die bezogen der Polit denkt und handelt' (Weeber, 2004, S. 42). Durch diese Aussage wird deutlich, dass der Olympiasieg eines Athleten immer auch eine politische Angelegenheit und damit von grosser Bedeutung für die jeweilige Stadt ist. Sowohl die langfristigen Folgen für den Athleten als auch die politische Vermarktung eines Olympiasieges sollen in diesem Kapitel bearbeitet werden und zeigen deutlich, welch grosse wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Bedeutung ein Olympiasieg in der Antike besass. ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Die Bedeutung des Sieges bei den antiken Olympi...
15,50 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist unbestritten, dass es in der heutigen Zeit für einen Athleten kaum etwas sportlich Bedeutenderes gibt, als den Gewinn einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen. Ein Sieg bei Olympia überstrahlt alles und ist aufgrund des vierjährigen Rhythmus¿ (eine Olympiade) wesentlich seltener zu erreichen, als ein Sieg bei vergleichbaren Europa- oder Weltmeisterschaften. Aber gab es diesen einzigartigen Stellenwert eines Sieges auch schon in der antiken Sportwelt? Heutzutage können sich Olympiasieger ihre Leistungen in Form von lukrativen Werbeverträgen 'vergolden' lassen. War dies im übertragenen Sinne in den Anfängen der Olympischen Spiele auch schon möglich? Das Ziel dieser Arbeit ist zu untersuchen, welche unmittelbaren und langfristigen Folgen ein Olympiasieg für den Athleten in der Antike mit sich brachte. Was bedeutete es konkret für einen Athleten, einen heiligen Ölbaumkranz in Olympia zu gewinnen, und welche unmittelbaren Ehrungen wurden ihm zuteil? Dieser erste Kernaspekt der Arbeit wird in der Literatur sehr detailliert aufgegriffen. Sowohl die eigentlichen Ehrungen am Festspielort als auch der feierliche Umzug und die Siegesfeier sind Aspekte, die näher analysiert werden. Darüber hinaus gehen verschiedene Autoren auch auf die Ehrungen in der Heimatstadt ein, die weitaus imposanter und folgenreicher waren als die Ehrungen, die einem Sieger in Olympia zuteilwurden. Um dieses Kapitel von dem Folgenden abgrenzen zu können, wird bei der Bedeutung des Sieges für den Athleten primär deskriptiv gearbeitet. Dementsprechend soll ebenfalls untersucht werden, welche wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Implikationen ein Sieg in Olympia hatte. Dieser zweite Kernaspekt der Arbeit steht in sehr enger Verbindung zu den Vorteilen für die Polis (Stadt) des erfolgreichen Athleten. 'Politik ist das, was die polis, die Stadt oder den Staat als Organisationsform aller Politen, 'Bürger', angeht. Die Polis ist die politische Einheit, auf die bezogen der Polit denkt und handelt' (Weeber, 2004, S. 42). Durch diese Aussage wird deutlich, dass der Olympiasieg eines Athleten immer auch eine politische Angelegenheit und damit von großer Bedeutung für die jeweilige Stadt ist. Sowohl die langfristigen Folgen für den Athleten als auch die politische Vermarktung eines Olympiasieges sollen in diesem Kapitel bearbeitet werden und zeigen deutlich, welch große wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Bedeutung ein Olympiasieg in der Antike besaß. ...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.04.2020
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Reineke Fuchs
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Eines der bedeutendsten Werke der niederdeutschen Literatur des Mittelalters im 15. Jahrhundert ist ohne Zweifel das mittelniederdeutsche Tierepos 'Reynke de Vos', das als Werk eines namentlich nicht genannten Verfassers, der wahrscheinlich dem geistlichen Stande angehörte, 1498 in einer seinerzeit renommierten Druckerei in Lübeck gedruckt worden war. Der Stoff, der auch in Frankreich und den Niederlanden verbreitet war, vermittelt Einblicke in die gesellschaftlichen Gebräuche und Strukturen sowie die Rechtsgepflogenheiten der damaligen Zeit, wobei auch an teils scharfer Kritik an diesen nicht gespart wird. Das Werk hat eine nachhaltige Wirkung auf spätere hochdeutsche Literatur gehabt; so sei auf die Prosaübertragung Johann Christoph Gottscheds hingewiesen, durch die Goethe zu der Neudichtung in 12 Gesängen in Hexametern 'Reineke Fuchs' angeregt wurde. Die in vier Bücher mit zahlreichen Glossen und Belehrungen des Verfassers versehene Verserzählung von 1498 ist auch heute noch Stoff für seminaristische Behandlung im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft vieler deutscher und niederländischer Universitäten. Die von Gerhard Wahle vorgelegte Übertragung des historischen Textes ins Neuhochdeutsche folgt so weit wie möglich der Vorlage, das gilt insbesondere für Umfang und Inhalt der 6844 Verse sowie der Glossen und Kommentare, verzichtet jedoch darauf, die Endreime der Verse nachzubilden, was infolge des inzwischen nicht mehr übereinstimmenden Wortschatzes im Mittelniederdeutschen und Neuhochdeutschen nur zu Lasten der Lesbarkeit und des Verstehens gegangen wäre. So kann und möge diese Übertragung Studierenden und Interessierten helfen, einen Zugang zu Tradition und Literatur des Mittelalters zu eröffnen, aus der heraus sich nicht zuletzt auch unsere heutige Kultur und Gesellschaftsordnung entwickelt hat. Der Autor: Gerhard Wahle, Jahrgang 1927, stammt aus Unna/Westfalen. Er studierte Maschinenbau in Dortmund und später berufsbegleitend Betriebswirtschaft in Bochum; er war in Industrieunternehmen als Konstrukteur für hydraulische Antriebe und in der Geschäftsführung tätig. Nach Beendigung seiner Berufstätigkeit und Umzug nach Oldenburg widmete er sich als Gasthörer dem Studium der mittelhoch- und niederdeutschen Sprache und Literatur an der Universität Oldenburg.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.04.2020
Zum Angebot
Senioren und ihre sozialen Netzwerke in Service...
11,99 € *
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Stadt-und Regionalforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen im höheren Alter sind oft einsam, denn ihr vertrautes soziales Netzwerk, die gewohnten Rollen, schwinden nach und nach: Die Position im Beruf, die verantwortungsvolle Rolle als Elternteil, die Rolle des Partners oder der Partnerin in der eigenen Beziehung. Nun wäre es umso wichtiger, die verbliebenen sozialen Kontakte zu pflegen - auch außerhalb des engsten Familienkreises. Diese Arbeit geht der Frage nach, wie ältere Menschen, die in sogenannten Service-Wohnanlagen leben, in Familienstrukturen und außerfamiliale Netze eingebunden sind. Zudem ist von Interesse, wie sich die Struktur und Häufigkeit der sozialen Netzwerke von Senioren beim Umzug in eine Service-Wohnung ändert und ob sich die sozialen Beziehungen vermehren oder eher verringern?

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Die Bedeutung des Sieges bei den antiken Olympi...
12,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist unbestritten, dass es in der heutigen Zeit für einen Athleten kaum etwas sportlich Bedeutenderes gibt, als den Gewinn einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen. Ein Sieg bei Olympia überstrahlt alles und ist aufgrund des vierjährigen Rhythmus¿ (eine Olympiade) wesentlich seltener zu erreichen, als ein Sieg bei vergleichbaren Europa- oder Weltmeisterschaften. Aber gab es diesen einzigartigen Stellenwert eines Sieges auch schon in der antiken Sportwelt? Heutzutage können sich Olympiasieger ihre Leistungen in Form von lukrativen Werbeverträgen 'vergolden' lassen. War dies im übertragenen Sinne in den Anfängen der Olympischen Spiele auch schon möglich? Das Ziel dieser Arbeit ist zu untersuchen, welche unmittelbaren und langfristigen Folgen ein Olympiasieg für den Athleten in der Antike mit sich brachte. Was bedeutete es konkret für einen Athleten, einen heiligen Ölbaumkranz in Olympia zu gewinnen, und welche unmittelbaren Ehrungen wurden ihm zuteil? Dieser erste Kernaspekt der Arbeit wird in der Literatur sehr detailliert aufgegriffen. Sowohl die eigentlichen Ehrungen am Festspielort als auch der feierliche Umzug und die Siegesfeier sind Aspekte, die näher analysiert werden. Darüber hinaus gehen verschiedene Autoren auch auf die Ehrungen in der Heimatstadt ein, die weitaus imposanter und folgenreicher waren als die Ehrungen, die einem Sieger in Olympia zuteilwurden. Um dieses Kapitel von dem Folgenden abgrenzen zu können, wird bei der Bedeutung des Sieges für den Athleten primär deskriptiv gearbeitet. Dementsprechend soll ebenfalls untersucht werden, welche wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Implikationen ein Sieg in Olympia hatte. Dieser zweite Kernaspekt der Arbeit steht in sehr enger Verbindung zu den Vorteilen für die Polis (Stadt) des erfolgreichen Athleten. 'Politik ist das, was die polis, die Stadt oder den Staat als Organisationsform aller Politen, 'Bürger', angeht. Die Polis ist die politische Einheit, auf die bezogen der Polit denkt und handelt' (Weeber, 2004, S. 42). Durch diese Aussage wird deutlich, dass der Olympiasieg eines Athleten immer auch eine politische Angelegenheit und damit von großer Bedeutung für die jeweilige Stadt ist. Sowohl die langfristigen Folgen für den Athleten als auch die politische Vermarktung eines Olympiasieges sollen in diesem Kapitel bearbeitet werden und zeigen deutlich, welch große wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Bedeutung ein Olympiasieg in der Antike besaß. ...

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